Tierheilpraxis Bettina Kramer - Tierheilpraktikerin Bettina Kramer
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Berufsbild Tierheilpraktiker

Tierheilpraktiker können Untersuchungen an Kleintieren, Großtieren und Tierbeständen (z.B. in der Landwirtschaft) vornehmen. Dazu werden klinische und ebenso alternative Untersuchungsmethoden angewendet. Zu den klinischen Untersuchungen zählen: Inspektion, Auskultation, manuelle und apparative Methoden sowie Laboruntersuchungen von Körperflüssigkeiten und anderes. Daneben gibt es eine ganze Reihe von alternativen Diagnoseverfahren, wie z.B. die Bioresonanz, Akupunktur, Kinesiologie, Biotensor u.v.a.

Die naturgemäße Behandlung mit homöopathischen und pflanzlichen Arzneimittel, aber auch die Beratung der Tierhalter beispielsweise bei Fütterungs- und Haltungsproblemen sind Schwerpunkte seiner beruflichen Tätigkeit.


Die Tätigkeit des Tierheilpraktikers basiert auf die Grundlagen der sogenannten Kurierfreiheit. Das bedeutet: sie können eine Behandlung ablehnen, wenn sie der Überzeugung sind, dass der betreffende Tierhalter seine Sorgfaltspflicht missachtet, und ein Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Tierhalter nicht besteht. Die Verpflichtung, in Notfällen zu helfen, bleibt hiervon unberührt.


Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ ist nicht geschützt und kann von jeder Person geführt werden. Leider ist auch die Ausbildung zum Tierheilpraktiker gesetzlich nicht geregelt. Aus diesem Grund weisen die Qualifikationen oft erhebliche Unterschiede auf. Maßgeblich zu Etablierung tragen die Berufsverbände bei, die durch Fortbildungsprogramme, Organisationen von Kongressen und die Einhaltung der jeweiligen Verbandsordnung Einfluss auf die Qualitätssicherung haben.


! Tierheilpraktiker haben sich an Gesetze zu halten:

  



Auszug aus der Berufsordnung des Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands:


„Qualitätsmerkmale unserer Verbandsangehörigen Tierheilpraktiker“:

  


  


  

  


  


„Was Sie bei Ihrem verbandsgeprüften Tierheilpraktiker nicht vorfinden“: